Focus Leser glauben Boris Herrmann nicht

Der Artikel

„Herrmann kämpft gegen Klimawandel – und für seine Tochter: „Müssen jetzt handeln“

wird von Focus-Lesern folgendermassen kommentiert:

 

Dieser Profisegler

hat vermutlich die Rah ein paar Mal zu viel an den Kopf bekommen, sonst würde er nicht so einen geheuchelten Umwelt Unsinn erzählen.

 

Deutscher Profisegler…

 …sollte sich einmaldie Frage stellen, ob nicht er selbst schon ein Super-Spreader ist. Hört sich an wie Sebastian Vettel, der selbst Teil des Formel-1 Zirkus ist und einen riesigen CO2-Fussabdruck hinterlässt. Unfassbar.

 

Selbstherrlicher Heuchler

 wie viel CO2 hat die Herstellung seines Bootes, welches keinen Zweck dient außer, dass sich dieser Sportler auf den Meeren austoben kann? Wie viel CO2 wird ausgestoßen bei der Durchführung eines der Segelrennen an denen er so gerne teilnimmt. Und übrigens bei der Greta fahrt wurde jeweils eine Crew hin bzw. hergeflogen.

 

Umweltschutz?

 Ich frage mich immer wieder, wie viel unnötige Schadstoffe bei derartigen Selbstdarstellungen durch zum Teil begleitende Fahrzeuge zusätzlich ausgestoßen werden.

 

Noch einer ?

 Was für ein Schlaumeier….. Wie wärs den mal, sofern man die eigentlichen Probleme anspricht ? Er kommt ja etwas rum auf der Welt. Wieso nicht in den anderen Staaten dieselbe Problematik ansprechen, nicht nur wieder mal exclusiv in D rumheulen…. Soll das der männliche Gretaersatz nun ein ?

 

Warum

 begreifen wir nicht, das Deutschland nur 0,02 Prozent an der Erwärmung beteiligt ist?

 

Wichtig-tuerei und Geschäft

 warum nicht , wenn man damit Geld machen kann ,das Deutschland alleine nichts erreichen kann , ist wohl jedem klar , OK , dann wenigstens Kasse machen.

 

Wer

 sich so im Extremsport engagiert, schont niemanden, weder sich selbst, seine Mitstreiter, die Industrie geschweige die Umwelt. Selbsternannte Wichtigtuer bestimmen unseren Lebensstil.

 

„Profisegler“

 Zum Glück zerstören andere nicht die Umwelt durch Bootsausflüge. Alleine wenn man über die vielen chemischen Stoffe nachdenkt, welche beim Bootsbau eingesetzt werden, dann kann einem nur schlecht werden. Hinzu kommen unnötige Yachthäfen der Oberschicht. Und am Ende treten derartige Leute auch noch in die Öffentlichkeit und reden von Klimarettung.

 

Bezeichnend

 dass immer Leute sich in den Medien für noch mehr klimaschutz aussprechen, die genug Kleingeld in den Taschen haben, daher nur minimal glaubwürdig, die Artikel

 

Ich denke

 mal,dass man viel Geld oder gute Sponsoren braucht um 80 Tage um die Welt zu segeln. Ein Normalbürger kann das jedenfalls nicht. Aber um das Klima kämpfen. Ziemlich unglaubwürdig.

 

Herrmann ein Öko-Heuchler mit Pseudo-Feigenblatt.

 Bei dem Herrmann ist es nicht ganz so extrem wie beim Vettel aber noch immer sehr extrem. Der fährt doch genau so sinnlos zu seiner Gaudi auf den Weltmeeren rum, fliegt von einer Örtlichkeit zur nächsten, vermutlich einschließlich seines Kunststoffbootes. Hätte er einen Windparkbetreiber als Sponsor könnte man noch ein Auge zudrücken. Sein Hauptsponsor jedoch, ein sehr großes internationales Logistikunternehmen ist nicht gerade unerheblich zu Land, zu Wasser und in der Luft am weltweiten CO2-Ausstoss beteiligt.

 

Fußabdruck

 Ich möchte nicht wissen wie groß sein klimarelevanter Fußabdruck allein bei der Regatta gewesen ist. Nur weil er mit Segeln unterwegs war, heißt das nicht, dass die High-Tech – Bootsherstellung umweltfreundlich gewesen ist. Einfach mal einen oder zwei Gänge herunter schalten.

 

Co2 Schleuder Segelboot

 Falls Herr Herman etwas für die Umwelt machen will sollte er die Produktion und den Betrieb eines Segelboot verhindern. bei der Produktion fällt soviel CO2 an dass seine Ausführungen schlicht unglaubwürdig sind

 

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