Was darf’s denn sein: Holz, Alu oder Carbon ?

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Anfang der 70er (Olympiade 1972)   kamen die Alumasten auf.

Joerg Bruder gewann 1971 den Gold Cup mit einem Alumast aus eigener Produktion

Webmaster Uwe GER 110 (G 600) segelte vor ca. 37 Jahren noch mit einem Original-Holzmast des HVM-Finns,   der sich auch bei Starkwind sehr angenehm segeln liess. Es folgten ein weicher Bruder-Alumast bevor ein Needlespar 3M-Black-Top angeschafft wurde.

Aus den West-Ergebnislisten der 70er Jahre sowie z.T. persönlich (Niendorf, Kellersee, Schleswig, Kiel, Blankenese, Plön, Emden, Dümmer, Steinhude) sind mir übrigens noch die folgenden, in Finn-Fragen besonders kompetenten Segler der aktuellen Finn-Rangliste bekannt, die ebenfalls noch über Holzmasterfahrungen verfügen:

Mai Walter

Ehlers Hans-Günter

Vincke Dr. Egbert

Vincke Hendrik

Müller Friedrich

Lömker Helmut

Wiest Dr. Adalbert

Kellermann Günter

Ott Dr. Jens

Meister Dr. Willi

Neumann Bernd

 

Hab ich evtl. Jemanden vergessen ?

 

 

 

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