Youth AC – Deutsche Segler im Alleingang

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YACHT berichtet, dass die deutschen Segler um Heil und Buhl nun im Alleingang versuchen wollen, das Geld für die Teilnahme am Youth AC aufzubringen, nachdem sich das Sailing Team Germany zurückgezogen hat.

Haben die jungen Segler die Gründe für die Absage des STG nicht verstanden ?

Es ist jedenfalls unschön, dass sie jetzt ihren bisherigen Förderern in den Rücken fallen. Schliesslich lassen sich Verbesserungen der Sicherheit und der Schiffe nur durch ein geschlossenes Auftreten gegenüber dem Veranstalter erreichen.

P.S.   Das wohl schon vom STG bezahlte Meldegeld sollte dann bitte auch an das STG zurückgezahlt werden.

Es ist im übrigen nicht nachvollziehbar, dass Heil und Buhl um Spenden für die Teilnahme am Youth AC bitten wollen, die dem 35 Milliarden US-Dollar schwerem Oracle-Milliardär zugute kommen, der auf Platz 5 der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt steht.   Quelle: Wikipedia

Normalerweise müssten die jugendlichen Segler ja von Oracle, Red Bull, etc.   Geld für die Teilnahme am Youth AC erhalten.

Die Vermutung, dass STG Probleme mit der Finanzierung gehabt haben könnte halte ich für abwegig.   STG wird jedoch von SAP, dem Hauptwettbewerber Oracle’s unterstützt, so dass   die Teilnahme am Youth AC zu einem Interessenkonflikt hätte führen könnte. Oracle wird schliesslich als Global Partner des Red Bull Youth AC genannt.

 

Red Bull Youth America’s Cup

Ein Test der Zeitschrift Öko-Test kam im Jahr 2007 zu dem Ergebnis, dass das Getränk zu viel Zucker, überflüssige Vitamine und problematische Inhaltsstoffe aufweist. Die Gesamtnote des Tests war Mangelhaft.[16] Unter anderem betonte das Magazin, dass das Getränk wie die meisten Produkte seiner Klasse für Sportler ungeeignet ist, da der hohe Zuckergehalt die Flüssigkeitsaufnahme in den Körper blockiert.

Red Bull belastet wie auch andere zuckerhaltige Getränke den Zahnschmelz und kann einen Beitrag zu dessen Schädigung leisten. Quelle: Wikipedia